Hier meine Gedichte / Gedanken






Auch wenn die kalte Nacht herein bricht,
bist Du für mich das wärmende Licht.
In jedem Atemzug möchte ich Dich schmecken,
den sanften Duft von Deiner Haut ablecken.
Die innere Ruhe endlich finden,
auf ewig mit Deinen Gedanken verbinden.
Ich habe Dich nie wirklich gesucht,
nur meine einsamen Abende verflucht.
Du tratest schon einmal in mein Leben,
warst aber dazumal vergeben.
Alles passiert zu gegebener Zeit,
verändern unsere Träume in Wirklichkeit.
Die Geduld macht es manchmal schwer,
doch hat man danach so viel mehr.
Als wir uns wieder trafen,
hatten wir uns so viel zu sagen.
Was wir die Jahre verschwiegen,
nun für uns beide offen liegen.
Mit Dir in Ruhe zu reden,
ist ein Balsam und Segen.
Ich darf so sein wie ich bin,
und schon darin besteht der Sinn.
Auch Dich so erleben wie Du bist,
auch wenn es manchmal nicht einfach ist.
Fühle ich mich so wohl bei Dir,
und wünschte Du wärst für immer hier.
Ich trage Dich jetzt schon in meinem Herzen,
denn Du vertreibst mir jegliche Schmerzen.
Das was Du bist ist gut für mich,
und deswegen liebe ich Dich.

[God Abyssos 17.07.2008 für G.]





Physikalisch getrennt, doch gefühlvoll vereint,
siehst Du zu wie mein Auge weint.
Es ist einerseits Freude die Du mir erweckt,
doch auch der gedankliche Schmerz - bist Du von mir weg.
Was tief verborgen, Dir entgegengebracht,
Dir Licht geben soll in dunkelster Nacht.
Allein die Blicke sprechen lassen,
gegenseitig die Seelen erfassen.
Ich fühle mich heimisch und geborgen,
und denke dabei noch nicht mal an Morgen.
Das bedrückte Gefühl das mich überrennt,
sobald auch nur einen Augenblick von Dir getrennt.
Schon der Gedanke, dass Du glücklich bist,
das schönste auf Erden für mich ist.
Meine Flügel breite ich aus,
und so schwebe ich zu Dir hinauf,
auch wenn es sein muss in voller qual,
um ihn zu erhaschen, Deinen ersten Sonnenstrahl...

[God Abyssos 21.06.2005]



Wie Schneeflocken fliegst Du auf mich herab,
schön, unscheinbar und faszinierend,
triffst auf meiner Hand auf, zerschmilzst und gleitest zwischen meinen Finger.

Wie Regen prasselst Du auf mich herab,
unaufhörlich von allen Seiten,
verdeckst das Leid meiner selbst, um meinem Tränenmeer zu trotzen.

Wie Feuer brennst Du in mir,

lodernd heiss und versenkend,
verbrennst mein Herz, bis Asche übrig bleibt.

Wie Wind fällst Du über mich her,
wie ein Tornado mich umringt,
mich eindeckt mit Kälte, das letzte Warme in mir erlischt.

Wie Sand fegst Du auf mich,
millionen kleiner Körner,
sich überall festsetzen, nicht mehr von mir loskommen.

Wie Alkohol schüttest Du auf mich herab,
ganz rein und hochprozentig,
brennst meine Wunden aus, bis zur letzten Furche.

Wie Dornen stichst Du zu,
spitz und verhakend,
bohrst Du Dich immer tiefer, wie eine eiserne Jungfrau.

Wie ein Blitz schlägst Du in mich ein,
so gewaltig und zerstörerisch,
mir in die letzten Glieder fährt und mein Herz erstarrt.

Wie Wein schleichst Du Dich in mich,
nimmst mir die Sinne,
ertränkst mich darin, bis es zuviel wird ...

... und ich erlöst werde ...

[God Abyssos 11.06.2003]



Ist es Liebe,
Wenn mein Herz weint?
Ist es Liebe,
Wenn meine Seele schreit?
Ist es Liebe,
Wenn in mir alles brennt?
Ist es Liebe,
Wenn ich Tränen vergieße?
Ist es Liebe,
Wenn ich leide?
Ist es Liebe,
Wenn ich nur noch hoffe?
Ist es Liebe,
wenn ich mich ärgere?
Ist es Liebe,
Wenn ich trotzdem noch fühle?
Trotzdem hoffe.
Trotzdem begehre.
Trotzdem weitermache.
Weiter leide.
Weiter gebe.
Weiter liebe

[God Abyssos 22.05.2003]



Wirre Ordnung

Meine Gedanken einst lachten,
Nun verstrickt in Gedankenschlachten.
Hin und her gerissen,
Begierig auf Wissen.
Wieso, weshalb etwas passiert,
Mich in den Wahnsinn führt.
Liebe lässt mich unnatürliche Dinge tun,
Niemals meine Seele ruh´n.
Auch wenn ich gerade Wege geh´
Die ich nichtmal selber versteh´.
Die Hoffnung regiert,
Auch wenn sie sehr oft verliert.
Lichtblicke mich ständig verführen,
Sich aber mit Zweifel verrühren.
Zuviel erlebt und geseh´n,
Zu vieles erdrückendes gescheh´n.
Ich lächle mit dem Schmerz,
in meinem verbrannten Herz.
Ich atme schwer in mich hinein,
Kann denn nicht alles schnell vorbei sein?
Ich quäle mich von Tag zu Tag,
wobei ich mich immer mehr frag´:
Was ist mein Ziel hierbei,
oder renne ich an etwas vorbei?
[God Abyssos 03.05.2003]



Eine Trisektion aus Liebe, Hass und Angst,
feinst säuberlich getrennt.
Zusammengeschüttet im Faß des Lebens,
ertränke ich mich täglich daran.
Selbst aufgezwungener freiwilliger Schmerz,
der den Alltag füllt.
Hoffnung verdrängt,
Gedanken stacheln auf,
Urteil durch Gedanken,
Vorahnung durch Vorstellung.
Nicht mehr wissend was Licht bedeutet,
langsam an das Dunkel gewöhnt worden,
hingeführt an meinen Platz der Einsamkeit.
Wohlwollendes Gefühl der Ruhe,
die einem schmerzt im alleinsein,
sich mit nichtigem beschäftigt,
verzichtet um Verzicht zu erleben,
damit klarzukommen.
Schmerz verursacht Hass,
dem Schuldigen auferlegt.
Hasse ich mich selbst weil ich sehe,
laufen lasse, gedeihen lasse,
nichterfülltes hoffe.
Sterbe ich in mir selbst
oder stirbt der Teil in mir,
den ich nicht loslassen will.
[God Abyssos 20.01.2004]



Vielleicht verstehe ich manchmal nur das was ich will,
vielleicht handle ich auch meist nur wie ich will.
Das bin ich und bleibe es, meine Form und meine Gedanken.
[God Abyssos 19.09.2003]



Ich schaue in den den blauen klaren Himmel,
dann sehe ich um mich und erblicke nur schwarze Wolken...
[God Abyssos 19.09.2003]



(18/04/2002)

Festung Herz

Meine Festung,
hohe Mauern,
abgelegen,
uneinnehmbar;
Ich starre vom Turm
hinüber zum Hügel
da sitzt sie von mir gewendet
ich lasse nicht ab
bemerke nicht wenn es an meiner Türe klopft
eingeschlossen lebe ich
warte bis sie sich umdreht
vielleicht sogar herkommt und eintritt
Meine Räume sind überlagert
von Erinnerungen,
ein Teil blieb immer hier und wird ewig bleiben,
fest eingemauert, geschützt...
ich starre weiter bis ich erlöst werde,
von ihr oder vom Tod...



(16/03/2002)

Tearsday / Saturday

I am tired soon in the morning
my way home, disco was great,
no people around me anymore
my soul find silence of party
and let arise thoughts of what happened
realize the love that never ends
tuner plays romantic songs meanwhile
remember of good times
I liked them, my tears show it
I can´t imagine to get back
time goes on
like my tears falling down
tearsday again
every week the same
tearsday again
hope to find sleep at home,
but I know of the last week,
it´s tearsday again
red eyes not of tiredness
next week again
tearsday comes
never stops...




(10/03/2002)

Niemals endet...

Ich immer daran denke
es nicht nachlässt
die Zeit es nicht verdrängt
meine Gefühle sich zu Tränen bilden
der Erdanziehungskraft folgen
bin ich verloren?
verdammt?
verflucht?
oder immernoch mit Liebe durchdrängt?
Liebe, die nie Anschluss findet
Liebe, die abgestoßen wird
trotzdem liebe ich
...
Lieder mich dauernd reissen
ich viel damit verbinde
meine Gedanken quäle
wird schon wieder
wird's nicht geben
...niemals endet...



(29/01/2002)

Mauer aus Glas

Ich bewege mich auf die Glaswand zu
dahinter steht sie
sie blickt nicht zu mir
Ihre schönen Haare wehen im Wind
sie streift sich über ihre Oberarme
ihr ist kalt, ich merke es
ich komme nicht hin sie zu wärmen
sie wartet...
...auf mich?
ich klopfe, schreie, kratze...
sie hört es nicht
sie schaut unentwegt auf die Uhr
ganz nah vor mir steht sie
ich komme nicht hin...
hat sie mich bemerkt?
will sie mich nicht sehen?
oder doch?
Unwissenheit quält...
unaufhörlich hämmere ich auf das Glas hinein
ein letztes mal schaut sie auf die Uhr und geht...
ohne zurückzublicken...
ich gleite an dem Glas herab
rote Spuren zeigen den Weg
auf ihrer Mauer aus Glas...




(09/01/2002)

leblos

Ich knie in der Asche
meiner verbrannten Seele,
meine Arme nach vorne gestreckt,
der Kopf gesenkt,
Tränenflüsse weichen die Asche auf,
in meinen Armen der Rest
meines Herzens,
Fetzen der Trauer,
es hat den Rhytmus verloren,
zuckt ab und an,
windet sich vor Qualen,
zu sehr zerschnitten
wartet es unterwürfig
auf das eine treue Herz
voller wahrer Liebe
welches meines wiederbeleben kann,
wo ist es?
Und wenn ich Äonen warte
...ich warte...
auch wenn es zu meiner Dekadenz tendiert...




(07/01/2002)

Schrei nach meiner Liebe

Ich hänge an der Klippe
unter mir der Abgrund
tief, schwarz, ohne Boden...
ich schaue hinab,
ich schaue hinauf.
Nur meine Hände greifen an der Kante
die Kraft von der Liebe gestärkt,
allein zu schwach,
mich heraufzuziehen,
so hänge ich da;
hilflos
nicht schreiend,
nur flehend nach der Wahrheit,
vielleicht sollte ich loslassen.
Vielleicht ertrage ich die Wahrheit nicht.
Selbst wenn Liebe da ist aber nicht zu mir findet.
Werde ich mich hinabstürzen,
egal was mich erwartet;
der Tod oder ewige schwarze Leere.
besser als mit der Qual der Liebe
hier zu leben, welch ohne Hoffnung ist:
Es ist nichts da, was mich hochzieht,
allein die Gedanken schmerzen.
Meine Seele brennt;
in meinem Herz millionen von Stichen.
Erlebnisse tun sich vor mir auf.
Ich sehe sie vor mir;
greife danach.
Ich greife ins Leere.
Versuche es weiter, ununterbrochen,
gebe nicht auf.
Oder sehe ich nicht dass ich schon längst falle?
......




(06/01/2002)

Verloren in sich selbst

Ich wandere durch meine Gedanken
ein Irrgarten aus Gefühlen
Ich suche und ergründe
doch kenn ich weder Start noch Ziel
ich laufe und laufe
meine Tränen fallen
schlagen jedoch nicht auf
auf meinem Höllenboden
sie verschwinden in der Luft
werden nie gesehen
alles ist hell und zugleich dunkel
ich sehne mich nach dem was existiert
aber nicht da ist
mein Himmel schwarz
keine Sterne vorhanden
nur schwarz
ich quäle mich durch die Erinnerungen
sie sind da, als wären sie real
als ob ich es gerade erlebe
doch ich erwache - allein...



(02/01/2002)

Leid der Liebe

Die wahre Liebe.
Was manche nie erlebt.
Ich schon öfters dacht ich fand sie.
Doch bitter wurd enttäuscht.
Jetzt fand ich sie doch.
Oder sie mich?
Was davon ist eigentlich egal.
Denn sie ist da.
Erlebe das Gefühl, das keiner beschreiben kann.
Sie es nur in meinen Augen liest.
Von meinen Lippen schmeckt.
Durch Berührung spürt.
Durch Worte erhört.
Auch ich sehe es in ihr.
Schmecke es, fühle es, höre es.
Doch weiss sie es?
Weiss sie was es ist?
Wird sie es annehmen?
...
Sie versteckt es unter einem Tuch.
Unsere Liebe.
Ich reisse und zerre daran.
Damit sie es sieht.
Was es heisst, was es bedeutet.
Doch hält sie fest.
Gedanken entschwunden woanders.
Ich spür sie bei mir,
doch ist sie mir fern.
Das was uns verbindet ist die Liebe.
So denke ich.
Wie sie denkt weiss ich nicht.
Ist es die "wahre" und nicht nur irgendwas,
kommt sie zurück...
...dahin, wo sie mit ihrem Herzen
schon die ganze Zeit war.
Möge mir die Liebe die nötige Geduld erweisen.



(29/12/2001)

Vorbei

Ich kann nicht atmen,
obwohl genug Luft da ist.
Ich kann nicht essen,
obwohl genug davon da wäre.
Ich kann mich nicht beschäftigen,
mir fehlt die Konzentration.
Mir fehlt der Willen zu diesem Leben,
meine Liebe.
Alles vergangen durch einen Satz.
Alles bricht zusammen.
Zerbricht die Gedanken.
Ich spüre nur noch Kälte.
Das was ich Liebe, soll ich meiden.
Mich hinfortbewegen,
obwohl ich Nähe suche.
Damit abzufinden,
dass sie nie mehr zurückkommt.
Fällt mir schwer,
doch existiert kein anderer Weg.
Vorbei...........



(06/12/2001)

Zeit

Zeit trennt uns
Zeit umgibt uns
Zeit regelt
Zeit vergeht
Zeit nimmt
Zeit gibt
Zeit läuft
Zeit rast
Zeit zu kommen
Zeit zu gehen
Zeit für jeden
Zeit für keinen

Zeit nehmen
...füreinander

wer weiss, wieviel Zeit
uns noch bleibt...




(06/12/2001)

Ein Traum?

Der Brief, der an Dich war
Nie von meiner Hand geschrieben
Der Blick der Dich erhaschte
Durch meine blinden Augen
Dir immerzu nur lauschte
Mit meinem tauben Ohre
Ich berührte Dich
Mit meinen gefühllosen Händen
Alles nur ein verwirrter Traum
Ich erwache...
Sehnsüchte quälen mich
Tränen zeigen meinen Schmerz
Die Seele sich windet
Mit Erinnerung an Dich
Tief in mir drin lebst Du
Meine Hoffnung des Lebens
In meinen Vorstellungen
In meinen Träumen
Ich sehe die Realität
Die mich von Dir trennt
Wie lange noch
Wie lange noch...
Oder auf ewig ein Traum?
Erwecke mich
Schenk mir Dein Lächeln
Entwirre meine Gedanken
Sie rasen ohne Leitung
Verlieren sich in sich
Zeig ihnen den Weg
Aus dem Traume heraus
...ins Leben




(05/12/2001)

I love my Shadow

always there where darkness
depressed my inner soul
not the darkness of reality
the darkness of my feel of love
then cames the light
and brought me Shadow
my lovely Shadow
my Shadow, always by my side
my Shadow, never leaves me
my Shadow, always speaks to me
my Shadow, I always see
my Shadow, is here for me
my Shadow, I love forever
my Shadow, I always trust
there never was hypocrisy
always truth comes to my heart
now I feel like long before
or more?
please I beg for you
my lovely Shadow
nevermore let me
alone...



(13/11/2001)

eingebrannt

ich bin taub
doch ich höre Deine Stimme
ich hab Dich noch nie berührt
doch spüre ich Dich überall
ich sehe nichts
durchquere die Dunkelheit
doch sehe ich Dich vor mir
eingebrannt
in meinen Gedanken
in meinem Herzen
in meinem Leben
ich trage Dich in mir
mit dem Glauben der Liebe
mir Lebenskraft gibt
voller Hoffnung auf Dich warte
mich nicht erlöst
sondern erweitert
in meinen Gedanken
Du mich erfüllst
eingebrannt
in meinen Gedanken
in meinem Herzen
in meinem Leben
meine Liebe



(19/10/2001)

tragedy of love

slave of myself soul
of my heart
my blood flood with tears
my body gets weaker
I see my innerself helpless
gone for you
tremor I stand here
waiting for my love
maybe never was
me was full of hope
but the more I hope
the more pain I get
the naked shining moon
laughes at me
I embrace myself
I dip my head
close my eyes
but tears coming through
show my mind
my damned destiny
…of love



(19/10/2001)

the end

last breath of me
life faded away so fast
only my recalls are in my mind
if it was good or not
I´m now in eternal pain
now I sink down
to the deepest abyss
the blackest black
lonesome there I go

no more breath
no more heartbeat
no more caress
no more kiss
no more touch
no more love
but endless pain
the destiny of my soul



(16/10/2001)

Das meiner Sicht entwichen
Das Gefühl mich nächtig wärmte
In meinem Herzen trug
In Gedanken verschmelzte
Nur darin den Sinn sah
Voll und ganz hingegeben
Viel bekommen
Viel verzichtet
Viel Freude
Viel Leid
...
Doch nun
Wo alles fehlt
Ist nur noch Leid
Der Schmerz der
EINSAMKEIT




(09/09/2001 for S.W.)

Wenn ich hören will...
...möchte ich Deine Stimme hören


Wenn ich sehen will...
...möchte ich Dir in die Augen schauen


Wenn ich sprechen will...
...möchte ich in Dein Ohr flüstern


Wenn ich fühlen will...
...möchte ich Dich dabei spüren


Wenn ich leben will...
...möchte ich die Luft mit Dir teilen


Wenn ich Wärme will...
...möchte ich sie von Dir bekommen


Wenn ich weinen will...
...dann aus Glück, Dich zu haben


Wenn ich schreien will...
...dann aus Freude, in Deiner Nähe zu sein


Wenn ich lieben will...
...dann Dich mit allem was Dir lieb ist!



(09/09/2001 for S.W.)

Die Tränen meiner Seele
Voller Sehnsucht bestückt
Jede Nacht den Armen nachtrauert
Die mich wärmen und schützen
Vertrautheit schenken
Den Blick gehn Sterne gerichtet
Die Erinnerung lässt Wärme fliessen
Den Körper reagieren
Mein Herz verloren in ihr
Ihr die Macht gegeben
Mein Lebensfaden
Sie spielt darauf die Melodie
Der Liebe und der Wahrheit
Mir davon Takt für Takt
Den Lebensrhytmus wieder gibt
Der mir bisher fehlte
Lass mich es versuchen
Dir gerecht zu werden